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Informationen rund um den Ganztag

Über Sachthemen - Ganztag gelangen Sie zu Informationen rund um den Ganztag. Alternativ können Sie auch den Link Ganztag anklicken.

25.11.10: Rheinbraun hustet Jüchenern 'was.

Bevor sich der Planungsausschuss in seiner Sitzung am 25.11.10 mit dem Thema "Grobstaub" auf FWG-Initiaitve beschäftigte, lud RWE die Ausschuss-Vertreter zu einer Besichtigungstoru durch den Tagebau ein.

Aus Sicht der FWG-Teilnehmer Oswald Steffens sowie Gerolf Hommel war die Tour enttäsuchend, konnten die RWE-Verteter keine Antworten zur Staubreduzierung anbieten. Jüchen wird aus Sicht aller im Rat vertretenen Fraktionen "im Staub stehen".

Rheinbraun lässt Jüchen im Staub stehen - das empfindet die überwiegende Mehrheit im Planungsausschuss.


5.11.10: Jede weitere politische Aktivität

zur Einführung von Gebundenen Ganztagsschulen am Schulzentrum sollte beendet werden, wenn es nach dem Willen der FWG-Fraktion geht. Doch der FWG-Antrag wurde von allen Fraktionen in der Ratssitzung vom 5.11.10 abgelehnt!

Interessant, dass die Politik so gut wie eindeutig für den Ganztag plädiert, während bei den Betroffenen, Lehrer, Eltern und Schüler, die Bedenken überwiegen. Jüchener Politik - Politik gegen die Bürgerinnen und Bürger. Das darf nicht sein, meinen wir! weiter


15.10.10: Strompreiserhöhungen nehmen kein Ende!

Allein seit Anfang 2010 haben die Stromkonzerne ihre Tarife bis zu 8 Prozent nach oben geschraubt. Insgesamt eine dreiste Maßnahme, da die Stromhandelspreise seit 2009 um durchschnittlich 40 Prozent gesunken sind.

Zum 1. Januar 2011 steigt zwar die staatliche Umlage für erneuerbare Energien von bisher 2,047 Cent auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde (netto). Deshalb kündigen Stromversorger weitere massive Strompreiserhöhungen an.

Dennoch müsste nach Berechnungen der Bundesnetzagentur der Beschaffungskostenanteil bei den Haushaltskunden 2011 durchschnittlich um etwa einen halben Cent pro Kilowattstunde sinken. Deshalb empfiehtl man, Angebote genau zu prüfen und "gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln".

Vergleichen Sie die Stromtarife und suchen Sie einen günstigeren Alternativanbieter! Eine Unterstützung bietet die FWG ... Stromversorger wechseln

Preiserhöhungen bei Strom und Gas - kann man einfach durch den Versorgerwechsel umgehen. Empfehlenswert: Kein Atomstrom!


4.10.10: FWG-Fraktion lehnt die

Öffnung der Schwalbenstraße in Richtung Auenfeld für den Kraftfahrzeugverkehr ab. Sie teilt damit das Unverständnis der Anwohnern der Schwalbenstraße über die geplante Verkehrsanbindung. Zwischenzeitlich war schon im Auenfeld mit den Arbeiten begonnen worden. weiter

Umbaumaßnahme Schwalbenstraße - noch einmal gut gegangen.


9.9.10: Jeder Hausbesitzer in NRW muss bis 2015

nachweisen, dass die Abwasserleitung von seinem Haus bis zum Straßenanschluss auf Dichtigkeit geprüft ist. Dadurch soll eine Grundwasserverschmutzung verhindert werden. Zudem geht es um die Vermeidung von in die Schmutzwasserleitung eindringendem Grundwasser.

Für die Dichtigkeitsprüfung muss jeder Hausanschluss aufwendig gespült und danach mit einer Kamera an einem kleinen Roboter gefilmt werden. Damit wäre die Dichtigkeitsprüfung dokumentiert und nachgewiesen.

Es können Kosten von ca. 500 Euro für etwa 10 Meter private Abwasserleitung auf Hausbesitzer zukommen. Dichtigkeitsprüfung

Sind sie dicht oder sind sie nicht dicht - die Abwasserleitungen an Jüchens Häuser - das ist hier die Frage.


13.7.10: Der Landrat genehmigte zwar den Jüchener

Haushalt, aber mit vielen Bauchschmerzen! Die FWG fühlt sich hierdurch mit ihren Forderungen nach einer nachhaltigen Haushaltskonsolidierung und einem Entschuldungskonzept bestätigt.

Auf die haushaltsgenehmigenden Fraktionen von CDU, FDP sowie Bündnis 90/Die Grünen muss diese Genehmigung wie eine "schallende Ohrfeige" wirken. weiter

Kreis bestätigt FWG-Meinung - Gemeinde zeigt keinen Sparwillen.


19.5.10: Der Rhein-Kreis-Neuss droht über

seinen Umweltdezernenten Mankowsky unserer Gemeinde mit einer amtlichen Verfügung. Er will die in Jüchen kostenlose Altpapiersammlung durch die Firma Schönmackers einstellen, weil ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes dies erforderlich mache.

Das sieht FWG vollkommen anders. Das Urteil dürfte nach unserer Ansicht von Herrn Mankowsky vollkommen falsch interpretiert worden sein. Offensichtlich beruft er sich auf ein Urteil vom 18.6.2009 (7 C 16/08). weiter

22.4.10: Wäre es nach dem Willen von

Oswald Steffens, FWG-Vertreter im Ausschuss für "Recht, Senioren, Soziales, Sicherheit und Ordnung", gegangen, so hätte man mit der Festlegung eines zweiten Generationenplatz warten sollen. weiter

5.3.10: Kommunen geben zu viel aus

arbeiten diese unwirtschaftlich. Sie geben einfach zu viel aus, haben eine Einnahmen, sondern ein Ausgabenproblem. Allerdings versuchen uns die Kommunallobbiysten weiß zu machen, das das nicht der Fall ist. Und das Kraft-Paket aus Düsseldorf mit den Rot-/Grünen fällt darauf herein, erhöht die Schulden, um desaströs wirtschaftende Kommunen noch zu belohnen! Ungekürzter Auszug aus einen Leserbrief vom 5.3.10 in der F.A.Z. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

25.2.10: Der Gemeinderat lehnt den FWG-Antrag,

einen Bürgerhaushalt einzuführen. Seitens Bürgermeister und der CDU mit der 5%-Partei FDP wurde damit argumentiert, dass die Bürgerinnen und Bürger nicht in der Lage wären, sich an einen Bürgerhaushalt zu beteiligen. Das Denken und Handeln von CDU/FDP wird geprägt von einem "Was die sich wünschen, dass wissen wir."

Die FWG will das nicht so im Raum stehen lassen und beabsichtigt, weitere Schritte in Richtung Bürgerbeteiligung am Haushalt zu gehen.

3.1.10: Kreis - Finanz-Dracula saugt Jüchen aus

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke will mit einem Griff in die Rücklage und einer Erhöhung der Kreisumlage ein für 2010 erwartetes Haushaltsdefizit von 15 Millionen Euro ausgleichen. Damit betreibt er ebenso wie sein Vorgänger ein schamloses Weiterso in seiner Haushaltspolitik zu Lasten der Kommunen. Der Rhein-Kreis Neus Kreis saugt die Kommunen aus, nicht nur finanziell. ...

Ganz schlimm und ein grober Fehler: Der einzelnen Kreis wie beispielsweise der Rhein-Kreis Neuss finanzieren sich über die kreisangehörigen Städte und Kommunen und sind gleichzeitig diejenigen, die den Haushalt der kreisangehörigen Städte und Kommunen bewilligen. Sie selbst stehen unter keinem Sparzwang, setzt sie ja selbst die Kreisumlage regelmäßig fest. Das Lächerliche: der Kreistag wird gebildet von Politikern der kreisangehörigen Städte und Kommunen. Was wäre, wenn diese endlich einmal eine Politik für ihre Stadt und ihre Kommune machen? weiter

Einmal jährlich kommt der - Euro-saugende Kreis-Dracula mit der Kreisumlage aus der Kiste!


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