StartseiteArchiv2006Gartenstrasse

Unerwünscht - rückwärtige Grundstückserschliessung

In der Sitzung des Planungsausschusses vom 25. September 2006 und Ratssitzung vom 19. Oktober 2006 ging es auch um die rückwärtige Erschließung der Grundstücke an der Gartenstrasse. Ebenso wie in einer zuvor stattfindenden Sitzung haben wir uns für eine Planung eingesetzt, die heute und in Zukunft eine Erschließung ermöglicht.

Wir haben in Betracht gezogen, dass es vielen Anwohnern altersbedingt immer schwerer fällt oder unmöglich wird, die langen Gärten zu bewirtschaften. Solche Dinge sollten auch und gerade von der Politik bei einer weitsichtigen Planung berücksichtigt werden. Wir konnten uns gut vorstellen, dass zumindest eine Teilung der langen Gärten zugelassen wird, um dort eine Bebauung durchführen zu können.

In der Sitzung des September-Sitzung des Planungsausschusses hatte sich unser Vertreter Oswald Steffens der Sache angenommen. Ohne jede politische Unterstützung stand er alleine auf verlorenem Posten. Insbesondere die CDU und die Verwaltung möchten den Bereich ohne Bebauung erhalten und den Schmölderpark ausweiten.

Der Rat beschloss am 19. Oktober 2006 gegen die Stimmen der FWG-Ratsvertreter den Wunsch der Bewohner der Gartenstrasse abzulehnen. Einige Monate zuvor lehnte der Rat übrigens ein ähnliches Anliegen der Bewohner der Bedburdycker Strasse in Gierath ab.


Druckbare Version

ImpressumKontakt