Die FWG hatte in den Beratungen von 2009 und 2010, davor gewarnt, Geld zu verpulvern! Man möge auf Generationenplätze verzichten bzw. erst den Bedarf bei Senioren, Vereinen erheben.
In der Sitzung des Ausschusses "Recht, Senioren, Soziales, Sicherheit und Ordnung" musste der Vorsitzende Tillmann (CDU) nun zugeben, dass die Generationenplätze insgesamt nicht gut angenommen würden. Wen wundert es?
Dazu Oswald Steffens, Vertreter im Ausschuss verärgert: "CDU, FDP, Bündnisgrünen schlugen unsere damaligen Warnungen in den Wind. Ein Beispiel für Verschwendung von Steuergelder in Höhe von gut 20.000€."
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Wäre es nach dem Willen von Oswald Steffens, FWG-Vertreter im Ausschuss für "Recht, Senioren, Soziales, Sicherheit und Ordnung", gegangen, so hätte man mit der Festlegung eines zweiten Generationenplatz warten sollen.
In der Ausschuss-Sitzung stellte Steffens fest, dass nach seinen Informationen die Nachbarn und Anwohner noch keine Benutzer auf dem Platz in Jüchen festgestellt hätten. Es würden sich dort Jugendliche aufhalten, die Lärm erzeugen. Er hielt es für notwendig, tiefergehende Erfahrungen am Platz an der Kasterstraße zu sammeln, ehe über einen zweiten Generationenplatz abgestimmt werden solle. Man möge den Tagesordnungspunkt vertagen.
Letztlich stand die FWG im Ausschuss mit Ihrer Meinung auf ganz alleine da. Der nächste Generationenplatz kommt nach Gierath im "Broicher Kaul".
Wir meinen: Ein typisches Beispiel dafür, wie Kommunen Geld verpulvern. Wer sich derartige Plätze leistet, dem kann es finanziell nicht schlecht gehen.
Mal ehrlich, welche 70-jährige/r stellt sich auf dem Platz und "dreht am Rad" bzw. Rädern? Ratsmitglieder/Innen, die schon zur Zielgruppe für den Generationenplatznutzer gehören, sind bisher noch nicht durch regelmäßige Besuche aufgefallen.
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