In dieser Rubrik finden alle Neuigkeiten

über uns.


26.11.10: Jahreshauptversammlung der FWG

Am 26. November findet die Jahrshauptversammlung der FWG um 19:00 Uhr in Garzweiler statt. Wahlen stehen an diesem Tag nicht auf der Tagesordnung. U.a. stehen Berichte des FWG-Vorsitzenden und des Fraktionsvorsitzenden auf der Tagesordnung. Nach der Hauptversammlung will man den Abend gemütlich ausklingen lassen.


28.6.09: FWG stellt jetzt ihr Wahlprogramm vor

Eine der Höhepunkte der letzten Mitgliederversammlung der Freien Wähler war die einstimmige Verabschiedung des Wahlprogramms für die diesjährige Kommunalwahl. Vorausgegangen waren intensive Diskussionen und Gespräche über mehrere Monate in FWG-Reihen und mit interessierten Personen unter Leitung des Bürgermeisterkandidaten Stefan Thomaßen.

Nun stellten die beiden FWG-Spitzenkandidaten, Gerolf Hommel und Stefan Thomaßen, die Schwerpunkte der Politikfelder als erste Partei der Öffentlichkeit vor. Thomaßen: „Unsere Zielstellungen gehen dabei deutlich über den Fünfjahreszeitraum hinaus. So dürfte sich die Gemeinde aufgrund der desolaten Haushaltspolitik wohl kaum in fünf Jahren entschulden können.“


Gerolf Hommel zum Spitzenkandidaten der FWG auf der Jahreshauptversammlung gewählt.

Für Hommel sei es höchste Zeit, endlich strategische Entschuldungsansätze umzusetzen zugunsten der heranwachsenden Generationen. Eine andere Stellschraube sei die Verbesserung der Einnahmesituation. So müsse die Wirtschaftsförderung viel selbstbewusster betrieben werden. In der Entwicklungs-GmbH sehen die Freien Wähler große Chancen für die Gemeinde. Auch trete die FWG für die Senkung des Gewerbesteuersatzes ein.

Eine besondere Herausforderung stelle die demographische Entwicklung dar. Allerdings will die FWG ihren Blick nicht nur auf Senioren legen. Bedeutende Faktoren für eine stabile Bevölkerungsentwicklung seien auch Familien mit Kindern. Hier müssen nach Ansicht von Thomaßen „verstärkt Anstrengungen unternommen werden, um Familien für unsere Gemeinde zu gewinnen.“

Die FWG betrachtet die Jugendlichen und Heranwachsenden als die bislang am meisten benachteiligte Gruppe in Jüchen. Hier wollen sich die Freien Wähler für mehr Treffpunkte und Freizeitmöglichkeiten stark machen.

Aus Sicht von Gerolf Hommel sei die Umwelt, auch auf Grund der Tagebaue und Kraftwerke, ein wichtiger Aspekt. So sollten „endlich auch freiwillige ökologische Maßnahmen zur Erhaltung von Natur und Umwelt umgesetzt werden. So könnte man beispielsweise bei den Plänen rundum den Bahnhof Hochneukirch auch einen freiwilligen ökologischen Ausgleich vorsehen.“ Die Erstellung eines „Lokalen Klimaschutzkonzeptes“ oder die Initiierung einer Bürger-Photovoltaik-Anlage steht im Ideenkatalog der Wählergemeinschaft.

Insgesamt gesehen wolle die FWG weg von konzeptionslosem Handeln und hin zu einem strategischem Denken und messbarem, nachvollziehbarem Handeln unter Kosten-/Nutzenaspekten in der Gemeinde. Egal, was die Ratsmehrheit und Verwaltung bis dato angepackt habe, immer wieder fehlen anhand einer Zeitschiene messbare Meilensteine der Umsetzung.

Das Kommunalwahlprogramm steht als Flyer und in der kompletten Version zum Herunterladen auf den Internet-Seite der FWG bereit.


Die Mitgliederversammlung 2009


stand am 5. Juni stand ganz unter dem Zeichen von Wahlen. Nicht nur der Vorstand wurde neu gewählt, sondern auch Delegierte für die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) des Rhein-Kreises Neuss. Zudem gab es noch einige notwendig gewordene Änderungen bei den Wahlkreisbesetzungen.

Alter und neuer Vorsitzender ist der FWG-Bürgermeisterkandidat Stefan Thomassen. In ihren Ämtern bestätigt wurden der Gierather Berthold Kurzawiak als stellvertretender Vorsitzender sowie Oswald Steffens als Kassierer. Hocherfreut zeigte sich Thomassen, dass es gelungen sei, mit Renate Linka als Geschäftsführerin und dem 21-jährigen Christopher Marten, neue und jüngere Personen Vorstandsarbeit


zu gewinnen. Er sieht darin ein Zeichen, dass „wir auf dem besten Weg sind, uns in der Gemeinde als politische Alternative zu etablieren.“ Den Vorstand komplettieren die Beisitzer Regina Hoff, Hans Mieves und Gerolf Hommel.

Die FWG wird zukünftig in der Kreis-UWG durch Stefan Thomassen, Regina Hoff, Oswald Steffens und Lars Linka vertreten. Mit Andrea Müller, Christopher Marten und Pascal Wenz gibt es nunmehr drei neue Kandidaten, die für die Freien Wähler bei der in einigen Monaten stattfindenden Kommunalwahl antreten. Für den Kreistag kandidieren neben Regina Hoff nunmehr noch Oswald Steffens sowie Renate Linka.


Stefan Thomaßen Alter und neuer Vorsitzender

Einer der Höhepunkte der Mitgliederversammlung

war die einstimmige Verabschiedung des Programms für die Kommunalwahl. Der Vorstand wurde beauftragt, in den nächsten Wochen, das Programm der Öffentlichkeit vorzustellen. Berthold Kurzawiak: „Das Programm wurde durch eine interne Arbeitsgruppe unter Federführung unseres Bürgermeisterkandidaten Stefan Thomassen erstellt. Wir wollen in Jüchen weg von konzeptionlosem Handeln hin zu einem strategischem Denken und messbarem, nachvollziehbarem Handeln. Egal, was die Ratsmehrheit und Verwaltung bis dato angepackt haben, immer wieder fehlen anhand einer Zeitschiene messbare Meilensteine der Umsetzung.“


Die Mitgliederversammlung 2008


fand am 24. Oktober 2008 im "Landgasthof Kelzenberg" statt.

Neben den Berichten des Vorsitzenden Stefan Thomaßen und des Fraktionschefs Gerolf Hommel zum zurückliegenden Geschäftsjahr, standen vor allem die Kandidatenwahlen für die Kommunalwahl 2009 auf der Tagesordnung.

In einem kämpferischen Vortrag machte Stefan Thomaßen vor allem deutlich, dass die Wahlergebnisse freier Wählergemeinschaften im Bundesgebiet eine deutlich steigende Tendenz aufweisen. Deutlich werde, dass die Stärken der Freien Wähler, nämlich Ihre Unabhängigkeit von landes- oder


bundesparteilichen Einflüssen und damit der stärkeren Orientierung an der Sache und am Bürgerwillen, auch von den Wählern mehr wahrgenommen werden. Das zeige auch die Resonanz der Jüchener Bürger für die Arbeit der FWG. Die FWG brauche sich daher nicht verstecken, sondern sollte sich für 2009 selbstbewusst aufstellen.

Weiter betonte Thomaßen, für Jüchen sei es nun an der Zeit für einen Wechsel. Weg von den vermessenen Alleingängen der Mehrheitsfraktion CDU, hin zu einer zukunftsfähigen strategischen Ausrichtung für Jüchen und einer konstruktiven Politiklandschaft.


Wahlprogramm 2009 - Komplettversion
Wahlprogramm 2009 - Unser Flyer

(C) 2011 - Alle Rechte vorbehalten

Diese Seite drucken