bieten wir Ihnen Informationen über das leidige Thema der überhöhten Strompreise. Sie finden sowohl allgemeine Informationen als auch Ankündigungen von Veranstaltungen.
Die Strompreise steigen und steigen
Die Politikt trägt eine gehörige Portion "Mitschuld" an der Strompreisentwicklung. Unterstützt von (ehemaligen) Politikern in Aufsichtsräten und Vorständen gelangten die vier grossen Konzerne RWE, eON, EnBW sowie Vattenfall zu ihrer Monopolstellung. Sie nutzen nun diese Marktmacht mit überzogenen Energiepreisen aus. Erstaunlich nun die scheinheilige, aktuelle Reaktionen der Politik Ende 2007 nach dem Motto "So das haben wir ja nicht so gewollt."
Wir wetten mit Ihnen: es wird sich zukünftig nichts ändern! Die Entrüstung der Politiker ist scheinheilig. Denn groß ist die Verfilzung von Politik und Energielobby. Bestes Beispiel Angela Merkel: Während sie sich in der Innenpolitik über die Strompreise medienwirksam noch im November 2007 brüskiert, lehnt sie Forderungen der EU nach mehr Wettbewerb in Deutschland durch Zerschlagung der Energiekonzerne strikt ab. Wir meinen: Glaubwürdigkeit sieht anders aus.
Was kann der Verbraucher tun?
Der Wechsel des Stromlieferanten macht Sinn. Die Preise sind zwar ähnlich. Dennoch sind, abhängig vom Verbrauch, 50 bis 200 Euros drin! In jedem Fall sollte man zu kleineren, unabhängigen Stromlieferanten wechseln. Aber Vorsicht: hinter manch "einfachen" Namen stecken dann die Ableger der großen Vier. Deshalb ist es wichtig, sich zuvor über die Anteilseigner des Unternehmens zu informieren! Stromversorger wechseln
Eine andere Möglichkeit, dem Tun der der grossen Vier entgegen zu wirken:Strom sparen.
1.3.12: Haushalt gegen die Stimmen der FWG genehmigt; Alternativkonzepte der FWG ohne Steuererhöhungen finden keine Zustimmung FWG Haushaltsrede 2012 [38 KB]
1.3.12: Bürgersolaranlage dank der FDP schon kurz vor Einleitung der Wehen gescheitert! weiter
Februar 2012
15.2.12: So geht es auch: Die Kreisstadt Borken im Westmünsterland tilgt an diesem Mittwoch ihre letzten Schulden.
14.2.12: Strommast verzögert Bau eines Discounters in Gierath/Bedburdyck - RWE Power wenig kooperationsbereit. weiter
9.2.12:CDU/FDP lehnen Bürgerhaushalt und Sparkommission erneut ab - wer nicht sparen will, der braucht auch nicht so etwasweiter
8.2.12: Geht es nach der FWG, so soll ein lokales Klimaschutzkonzept entwickelt und umgesetzt werden. weiter
Januar 2012
29.1.12: Jüchen leistet sich den Luxus von 46 Ratsmitglieder. Hier sind wir in NRW einsame Spitze." weiter. Die Anlayse können Sie über den Link FWG-Analyse_Anzahl_Ratsmandate.pdf [513 KB]
herunterladen.
28.1.12:FWG erteilt Spielhallen im Gemeindegebiet eine klare Absage. weiter
Dezember 2011
19.12.11: FWG zahlt über 10% der Fraktionszuschüsse zurück, die bisher höchste Summe. weiter
13.12.11: Hausbesitzer brauchen jetzt doch nicht ihre Abwasserkanäle einer Dichtheitsprüfung zu unterziehen. mehr
3.12.11: Mit einem Flugblatt informierte u.a. Harald Krings (FWG) betroffene Bürgerinnen und Bürger über den aktuellen Stand zur L354.
November 2011
17.11.11: Bürgermeister verordnet Haushaltssperre für 2011weiter
16.11.11: Harald Krings (FWG) sorgte für die Aufstellung eines Protestplakat gegen L354n auf. mehr
14.11.11: Oswald Steffens fühlt sichbestätigt: Steuergeldverschwendung! - Generationenplätze wurden bisher nicht angenommen. weiter
14.11.11: Oswald Steffens (FWG) forderte vergeblich im Ausschuss, dass Gastronomen aufgrund der neuen Satzung über Kirmessen nicht stärker belastet werden.
Oktober 2011
15.10.11: Es kursieren die wildesten Gerüchte. Doch wieviel bekommt ein Ratsmitglied in Jüchen jährlich? weiter
September 2011
30.9.11: Landrat bescheinigt Gemeinde wiederholt einen "fehlenden Sparwillen", genehmigt aber dennoch den Haushalt. weiter 6.9.11: FWG fordert von RWE Schadenersatz wegen Dreck- und Staubwolken in der Gemeinde. weiter
Juli 2011
21.7.11: Gemeinderat beschließt Rederecht-Begrenzungen. Wir meinen: Ein undemokratisches Verhalten aus dem Hause "Esser". weiter
Mai 2011
15.5.11: FWG lehnt Erdgasbohrungen im Gemeindegebiet ab. Fracking